Blog Archiv Montagsgruppe

Irgendetwas verpasst? Hier findet Ihr die Aufzeichnungen zu sämtlichen erfassten Spielabenden absteigend in chronologischer Reihenfolge.

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Blog / Timorns Tagebuch

Mittwoch, 29. August 2007 / Schatten im Zwielicht

Unsere Helden erlangten wieder ihr Bewusstsein und waren von dunklen Gestalten umringt, die Nesro dank ihrer Wappen als Mitglieder der Schwarzen Gilde erkannte. Direkt vor ihnen saß Salpikon Savertin - der Oberste der Schwarzen Gilde. Sie mussten sich also in Mirham befinden!

Sie erfuhren von Savertin das er mit seinen Leuten, die sich die Schatten nennen, gegen Borbarad vorgeht und bekamen das Angebot unterbreitet sich dieser Gruppierung anzuschließen, bzw. ihnen zu helfen. Notgedrungen entschlossen sich unsere Helden dazu dieses zu tun.

Sie verbrachten einige Tage in der Akademie um sich zu erholen. In dieser Zeit lernten sie die einzelnen Schatten etwas besser kennen. Unter diesen war auch der Magier Sirratin Koragar der ihnen von Savertin zur Seite gestellt wurde. Nesro lernte die Magierin Adaque etwas näher kennen.

Nach 5 Tagen wurden unsere Helden wieder zu Savertin beordert. Dort erfuhren sie das nahe Kuslik ein gewisser Perdido Dorkstein beobachtet werden solle, da mit diesem ein Gesandter Borbarads in Kontakt treten wolle. Man wird ihn auf einer Jagdgesellschaft der Fürstin Kusmina von Kuslik antreffen und ihn dort im Auge behalten.

Thimorn verblieb in der Akademie da seine Augen noch von der Limbusreise geschwächt waren und er für die Gruppe so eher eine Last gewesen wäre. Mit den Helden reisten Sirratin, Adaque und ihr Funkeldrache Ferugian, die Sphäre wurde durch die Adepta Mirhiban durch den Limbus geführt und sie war auch zur anschließenden Bewachung der Sphäre abgestellt.

Die Gruppe überlegte sich Verkleidungen wie sie nicht auffallen werden, suchten ihre Ausrüstung aus dem umfangreichen Fundus der Schatten aus und machten sich mit der duthanischen Spähre auf den Weg durch den Limbus.

Nachdem sie im Dalvrettawald angekommen waren mussten sie schnellstmöglich die Sphäre verlassen da diese eine ungeheure Hitze entwickelte. Sie löschten ein kleines Feuer und schon stand ihr Kontaktmann Rhodeon di Savertin-Shoy'Rina vor ihnen. Er wies sie in die Umstände der Jagd ein und erklärte ihnen kurz was zu beachten sei und wer bei der Jagd dabei wäre.

Connar bekam von den Erklärungen nichts mit, denn durch die Reise durch den Limbus war sein Hörsinn beeinträchtigt und er konnte keinen Ton verstehen!

Die Gruppe schloss sich der Jagdgesellschaft an und nach kurzer Zeit ging die Jagd los. Am Anfang war alles ruhig bis die Gesellschaft auf die verkleidete Mirhiban stieß. Da sie sich unberechtigterweise in einem Bannforst aufhielt, wollte Baron Efferdan Baliiri von Hussbek-Galahan sie bestrafen, doch dies konnten unsere Helden durch den Ruf nach Wild verhindern. Die Jagd ging weiter.

Prinz Romin Galahan von Kuslik machte sich über die Helden und ihr Jagdgeschick lustig, konnte jedoch durch Sirratin - der in der Verkleidung eines Firungeweihten unterwegs war - in seine Schranken verwiesen werden.

Die weitere Jagd verlief bis zur Rast auf einem Bauernhof ruhig. Dort versuchte Dorkstein die junge Bauerntochter zu verführen, was  unser "Firungeweihter" erneut geschickt verhindern konnte. Danach
konnten unsere Helden eine verdächtige Gestalt in einem Gebüsch erkennen und stellten diese...

Der junge Mann stellte sich als flüchtiger Soldat heraus! Die Jagdgruppe - vor allem der Prinz - verlangten die gerechte Strafe für seine Fahnenflucht. Dem Jungen sollten 3 Zehen abgeschnitten werden, doch als dieses durchgeführt werden sollte wurde es schlagartig dunkel und knapp darauf war der Junge verschwunden...

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Mittwoch, 22. August 2007 / Zwischenspiel IV & Schatten im Zwielicht

Wir ruhten uns noch etwas in Borba aus. Tarlisin ging nach Perricum um dort Heilung zu finden - mögen ihm die Götter auf seinem weiteren Wege wohlgesonnen sein. Wir machten uns auf den Weg nach Khunchom.

Auf unserem Weg dorthin verhüllten wir unser Antlitz, um die Menschen mit unseren Mutationen nicht zu beunruhigen. Nesro berichtete uns das sein Auge nach den Geschehnissen unten in der Gruft stumm sei - wer weiß was dieses zu bedeuten hat.

In Khunchom angekommen machten wir uns direkt auf den Weg in die Akademie und gaben die restlichen Mondsteine und Bestandteile des Bannes ab. Connar aktivierte mit seinem Handschuh die Mondsteine und wir berichteten über das Geschehene.

Rakorium versuchte die Makel die wir davongetragen haben wieder zu entfernen. Es schien am Anfang auch zu wirken, doch dann tauchten sie wieder auf! Er war zu Tode erschöpft, doch gebracht hat es leider nichts. Später versuchten wir es mit einem Gebet an die Göttin Tsa, worauf uns eine Geweihte offenbarte, sie habe ein Geschenk der Göttin an uns und werde uns dieses später geben.

Sie besuchte uns am nächsten Tage in der Akademie und gab uns vom Heiligen Wasser der Göttin Tsa! Dieses wirkte bei der Hälfte der Veränderungen -  bei mir blieb die Nase verschwunden, Nesros Zunge ist weiterhin gespalten, Gaius Nägel blieben wie Klingen, Connars Ansätze an den Füßen waren immer noch da und auch Borgaschors Brust blieb unter der Haut hart wie Stahl.

Danke dir oh Herrin Tsa für deine Hilfe!

Wir reisten weiter gen Punin. Gaius Geliebte begleitete uns auf unserem Wege. Wir begleiteten die Tsageweihte vorher noch nach Borbra, wo sie den neuen Baum mit dem Heiligen Wasser goss, damit er schnell wachse. In Borbra hatte sich die Stimmung gebessert -  sie war nicht mehr so gedrückt wie zuvor.

Auf der Reise geschah nicht viel. Gaius überzeugte seine Sulikae davon, sich dem wahren Glauben an die Zwölfe anzuschließen, und wir brachten ihr ein wenig über das Mittelreich und den Kampf mit dem Schwerte bei. Endlich in Punin angekommen kehrten wir wieder im "Löwin und Einhorn" ein.

Wir bekamen für den nächsten Morgen eine Audienz beim Raben. Gaius, Nesro und ich verbrachten die Zeit im Einhorn, Borgaschor betrank sich mit Connar zusammen. An diesem Abend berichtete mir Gaius das er Sulikae ehelichen wolle und ich die Beiden trauen solle!

Am nächsten morgen vor Sonnenaufgang besuchten wir den Raben. Es war ein Erlebnis das ich in meinem Leben nie wieder vergessen werde! Uns wurde eine Ehre zuteil, die bisher keinem anderen zuteil wurde.
Der Rabe offenbarte uns das wir das Endurium aus Maraskan bald in Form von Waffen und Rüstungen wiedersehen werden. Desweiteren wurde uns von der Al'Anfanischen Boronskirche eine Villa in Gareth geschenkt und Gaius zum Schwingenführer der Golgariten erhoben!
Die größte Ehre offenbarte uns der Rabe zuletzt: Er zeigte uns das Allerheiligste, die Grabstätte unter dem Tempel in dem die Heiligen und Obersten des Puniner Ritus aufgebahrt werden. Dort sagte er, hier würden auch unsere sterblichen Überreste ihre letzte Ruhe finden - man werde alles tun um diese von jedem Orte Deres zu bergen und hierhin zu bringen. Als letztes übergab er uns eine Einladung da Vanyas zu einem Bußgang und einer Messe zu Ehren der Gefallenen von Tuzak, die in 3 Tagen statt finden soll.

Oh Herr Boron, Oh Herrin Rondra -  ich danke Euch das uns diese Ehre zuteil wird, und hoffe euch Beiden nicht zu enttäuschen.

Am nächsten Tage hatte ich die Ehre Gaius und seine Sulikae zu vermählen -  es war eine schöne Hochzeit mit anschließender Feier. Am nächsten Tage sandte ich Nalle einen Brief, das sie nach Gareth kommen solle in die neue Villa. Sulike reiste auch mit einer Kutsche gen Gareth und wir bereiteten uns auf den Bußgang vor.

Wir nahmen am Bußgang und an der Messe teil. Während der Messe bezeichnete uns einer der Bürger als Monster! Borgaschor konnte glücklicherweise die Wogen wieder glätten, doch auch danach wurden uns merkwürdige Blicke geschenkt... Das ist also der Preis den wir zahlen werden, dafür das wir die Gezeichneten sind. Nach der Messe bekamen wir eine Einladung des Händlers Pendant Gorbas. Da er in Eslamsgrund zu leben scheint und dieses eh auf unserem Wege nach Gareth liegt, nahmen wir diese Einladung an  - wer weiß was uns dort erwartet, was er genau von uns möchte?

Wir reisten in Richtung Eslamsgrund und kamen am 5 Tage dort auch an. Im Gasthaus „Zum Luftschloss“ erwartete uns wie abgesprochen bereits der Hausdiener, der uns mitteilte das die Unterkunft bereits für 3 Tage bezahlt seie, und das uns gegen Abend eine Kutsche abhole.


Wir wurden zu einem Landhaus gebracht, und dort erwartete uns Gorbas. Beim Abendessen offenbarte er uns, das er uns gegen Borbarad beistehen wolle. Er schien ziemlich interessiert an den Umtrieben um Borbarad und seine Anhänger. Zu später Stunde wollte er dann einen Edlen tropfen holen, doch er wurde ermordet von dunklen Gestallten! in seinem Arbeitszimmer fanden wir einen Brief mit dem uns bekannten Wappen der Sieben Strahlen - brachten sie ihn deshalb um?
Wollte er uns etwas verraten und diese Gestalten waren von Borbarad gesendet?

Wir folgten den Dunklen Personen auf einer wilden Jagd per Kutsche bis ins Tal der Kaiser -  Dort musten wir zuerst suchen, doch als wir sie im Nasuleum Bodar des II. fanden, sahen wir 4 Gestalten in einer Art Halbkugel hockten und ein Sog zog uns mit sich. Wir verloren unser Bewustsein...

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Mittwoch, 8. August 2007 / Bastrabuns Bann

Wir drangen weiter ein in das Grab und erkundeten die ebenen die komischer weise scheinbar immer weiter in die Vergangenheit führten, sie zeigten die Grabanlage zu Zeiten ehemaliger Inkarnationen des Dämonenmeisters, als er vor 400 Jahren dort als Tarsonius von Bethana lebte als er Assarbat war und als Echsenwesen. Wir konnten zumindest teilweise erfahren wie er lebte was er tat und wir erfuhren das immer jemand auf der anderen seite stand.

Ist es wahr und Rohal stellte existierte auch immer und stelte sich ihm endgegen wenn ja dank dir Hesinde für diese einsicht, oh ihr Götter steht uns bei auf der Suche nach Rohal damit er uns nun in den schweren Stunden die uns noch bevor stehen werden beistehen wird.

Das was wir sahen wurde umsoweiter wir nach unten oder in die vergangenheit reisten, realer hatten wir das gefühl, die Insektenwesen die uns begegneten wurden auch grösser und wir verwandelten uns teils. Nesro wuchs ein Auge aus seiner Hand, Gaius fingernägel wuchsen und wurden hart wie Eisen, Connar bekam Sporenasätze an seinen Hacken und mir wuchsen Schwimmhäute. Möge Tsa uns beistehen und uns von diesem übel erlösen.

Wie wir später erfahren musten war es die unheilige Kraft der Herzogin des Wimmelden Chaos die hier wirkte. Nach einigen Stunden waren wir endlich unten und wir konnten Terfas diese Achazz und zwischen ihnen eine Art Insektenkönigin erkennen. Hinter ihnen war der Fluch der Felder und die uns fehlenden Mondsteine auf Säulen angebracht.

Die Hand meldete sich und Connar legte sie an er schafte es damit den Fluch der Felder zu zerstören und wir Kämpften gegen Terfas, Achazz und diese Kreaturen mit ihrer Königin, wir schaften es mit Rondras beistand Terfas und Achazz in die Niederhöllen zu schicken als uns die Königin fast niergerungen hatte stand Tarlisin der bis zu dem Zeitpunkt gefesselt am Boden lagen plötzlich neben uns.

Der Dämonenmeister schien ihn zu beherschen, er verwiess diese Kreatur und ihre Herrin in die schranken danach, schmiss er Tarlsin einfach bei seite und nahm einen alten Karfunkel an sich, es wird der Stein des Drachen sein der schon früher an seiner Seite Kämpfte. Mögen uns die Götter beistehen bei unserem Kampf gegen ihn.

Als wir uns wieder gefasst hatten, namen wir die Mondsteine an uns da fing die Decke über uns an zusammen zu brechen. Es gab nur einen Ausweg ein kleines Tor das vor uns war und sich scheinbar schloss, wir schnappten uns Tarlisin und Bruder Zadikhar im letzten Moment entkamen wir und fanden uns im Gebäude über dem Grab wieder.

Danke euch Zwölfe das ihr uns beigestanden habt.

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Mittwoch, 01. August 2007 / Bastrabuns Bann

Wir folgten nun einer großen, langgestreckten Halle. Am Rande sah man vergitterte Kammern in denen Chimären gefangen gehalten wurden. Hhr elendes Leben beendeten wir und erlösten diese armen Geschöpfe so von ihrem Leid. In einer der Kammern fanden wir auch Abadi da Merinal: seine Rechte Hand wurde von Terfas verkrüppelt. Was ein Unmensch. Abadi war es, der aus Rashdul das Buch  "Vom Leben in seinen Natuerlichen und Uebernatuerlichen Formen" geklaut hatte und wollte dieses wohl wieder zurückholen, als Abu Terfas ihn erwischte.

Am Ende des Ganges sahen wir 2 Türen. Wir entschieden uns als erstes die rechte Tür zu öffnen, und trafen dort auf Achaz und Abu Terfas, die sich hinter einer magischen Wand versteckten. Er sagte uns das er einer von uns sei -  der 4. Gezeichnete! Dann riss er sich seinen Handschuh - welcher dem des Bastrabuns glich - ab, erklärte uns das er dieses jämmerlichen Ersatz nun nicht mehr brauchen würde und flog mit der Hexe zusammen davon.

Kurz drauf erschien eine Schreckgestalt wie wir sie zuvor noch nie gesehen hatten: eine Kreatur halb Drache halb Troll! Er lieferte uns einen mörderischen Kampf, denn achdem er mich durch sein Feuerodem ausschaltete konnte ler letzliche nur dank des Zorns aus Nesros Rubin besiegt werden.
Ich hatte mich im Kampfe wieder in das kaltblütige Tier verwandelt, und seitdem haben sich die Schuppen die meinen Körper zieren ausgebreitet. Oh Rondra was geschieht mit mir?

Nach dem Kampfe gab Nesro den Handschuh weiter an Connar da dieser scheinbar zu ihm "wollte". Ist Connar der 4. im Bunde? In der Kammer der Schreckgestalt fanden wir einen plumpen, gläsernen Götzen zu Ehren des Dämonenmeisters. Borgaschor zerschlug ihn, und wir hörten das Geheule der gemarterten Seelen. Als wir für sie beteten meinte ich ein Lachen vernommen zu haben...


Als wir das Gebäude wieder verlassen hatten erwartete uns dort der Drache Ishlunar. Er forderte seinen Teil der Abmachung ein und wir zogen uns zurück um der Gefahr in Borbra gegenüberzutreten.
Er teilte uns aber noch mit das wir immer in seinem Hort willkommen sein. Ich kam mir, als er vor uns stand, wie eine Maus vor, die von einer Katze beobachtet wird.

In Borbra waren die Menschen verängstigt, aber am Leben! Achaz und Abu Terfas waren erschienen, und haben sich zusammen mit dem entführten Bruder Zhadikar in ein Grab begeben, welches uns bis dahin nicht bekannt war. Als Tarlisin davon gehört hatte, war er Ihnen gefolgt, und ist seitdem ebenfalls in der Tiefe verschwunden. Wir entschieden uns es ihm gleichzutun -  mögen die Götter uns beistehen.

Wir stiegen hinein, und nachdem wir die leeren Hallen erkundet hatten und dabei von einer insektenartigen Kreatur angegriffen worden waren, trafen wir auf eine - durch Dämonische Kraft -veränderte Wächterin, zu Stein erstarrt. Nachdem wir sie aus der Starre - die Tarlisin über Sie gelegt hatte! - befreiten, schloss sie sich uns an um Rachen an Abu Terfas und Achaz zu nehmen, die Ihren leib verstümmelt hatten. Wir werden jede Klinge brauchen können...

Der Weg führte uns durch eine Grube hinein in eine weitere Grabkammer -  die scheinbar so aufgebaut ist wie die Obere, nur nicht gezeichnet von der Zeit. Hier wird durch irgendeine Magie der Stanf aufrecht erhalten welcher die Zeit Borbarads vor der Schlacht an seiner Schwarzen Feste zeigt. Ist dies wirklich nur Illusion?

Mögen die Götter uns auf unserem weiteren Wege beistehen...

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Mittwoch, 25. Juli 2007 / Bastrabuns Bann

Die Hilflosigkeit greift in Borbra um sich! Wir versorgten die Verletzten und kümmerten uns um die Toten. Viele Gute Menschen sind heute hier gestorben... Gaius schaffte es die Stimmung durch ein Gebet an den Herrn Boron wieder aufzubauen.

Als wir auf dem Platz die Reste der alten Eiche beseitigen wollten, durften wir Zeugen eines weiteren Wunders Tsas sein: Eine einzelne Eichel befand sich an einem der Äste! Gaius oblag die Ehre, diese Eichel gegenüber des alten Baumes wieder einzupflanzen. Möge daraus ein neuer Baum und Hoffnungsschimmer für Borbra entstehen.

Nachdem alle versorgt waren machten wir uns auf den Weg zum Khoramgebirge um dort den Ursprung des Übels - Abu Terfas - zu beseitigen. Wir ließen die Pferde in Borbra und machten uns direkt auf den Weg. Nach kurzer Wegstrecke trafen wir abseits unseres Weges auf Ansässige, die uns freundschaftlich empfingen. Sie warnten uns vor Drachen und Ferkinastämmen, die im Gebirge hausen sollen. Desweiteren sahen sie wohl des öfteren eine Hexe, wie sie in Richtung oder Gegenrichtung des Gebirges auf ihrem Besen flog.

Auf unserem weiteren Weg durchquerten wir Aborea. Alles war zerstört, keiner der Menschen überlebte den Überfall der Chimären. Mögen sich die Götter um ihre Seelen kümmern. Der Rahjageweihte wurde im Wein des Tempels ertränkt - welch' eine grausame Art und Weise zu sterben!

Wir folgten den Spuren der Chimären bis ins Gebirge. Auf unserem Weg sahen wir einen großen Schatten über uns! Drachen gibt es hier also wirklich... Hoffentlich werden wir uns nicht mit ihm auseinander setzten müssen. Nesro entdeckte eine dicke Kraftlinie die laut seiner Analyse von dämonischer Macht wieder erneuert wurde. Sie zieht sich nach seinen Berechnungen auch genau durch Borbra - wurde der Baum deshalb vernichtet?

Nachdem wir eine kleine, versteckte Klamm durchschritten hatten, sind wir auf ein paar Zwerge gestoßen die hier wohl nach einer alten verschollenen Binge suchen. Sie konnten uns nichts berichten, außer das sie Spuren von Ferkinas erblickt haben. Wir sollten uns vorsehen! Wir wanderten weiter und überquerten mit etwas Mühe eine Schlucht. In der folgenden Nacht wurden wir dann von einem Schnauben in der Dunkelheit überrascht - der Drache hatte uns gefunden!

Er verlangte von uns 1/3 unseres Goldes. Nachdem wir ihm diesen Teil gaben, konnten wir Informationen von ihm bekommen: Abu Terfas soll einen alten Drachen - Myranar -  im Gebirge besiegt haben! Wir gingen mit dem Drachen einen Handel ein: Wenn wir Abu Terfas seiner gerechten Strafe zuführen, bekommen wir freies Geleit durch das Gebirge, und können alle Mondsteine behalten. Er gab uns dafür ein Amulett, das Gaius an sich nahm: Irgend in Schutzzauber soll auf dem Amulett liegen - wir werden sehen wie und ob es uns helfen wird.

Nach einem weiteren Marsch standen wir vor einem Tal, das durch eine gewaltige Steinmauer durchzogen wurde. Hinter dieser Mauer konnten wir eine Palastanlage erblicken. Nesro flog uns bei Nacht mit seinem Teppich dorthin. Wir erkundeten Teile der Palastanlage - sie muss für einen Riesen gebaut worden sein, so groß wie die Räume und Türen sind! Nach kurzer Zeit einigten wir uns drauf doch erst das kleinere Nebengebäude zu erkunden. Dort wurden wir von einem Shruuf attackiert, den wir besiegten. Hinter einem Bild entdeckten wir ein Geheimversteck mit 2 Büchern. In einem davon lästerte Abu Terfas über die Anhänger Borbarads und offenbarte seinen Plan: Er will in Borbra irgendein verborgenes Portal zu öffnen! Borbra ist das alte Azzra von dem wir lasen! Die Stadt in wlecher einst der Große Schwarm angebetet wurde. Mögen uns die Götter beistehen das wir ihn zuvor aufhalten!

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Mittwoch, 18. Juli 2007 / Bastrabuns Bann

Unsere Reise führte uns weiter nach Mherwed. Als wird dort ankamen, erfuhren wir das dem Kalifen ein Erbe geschenkt wurde -  TSA scheint mit ihm zu sein. Die gesamte Stadt feierte aus diesem Grund ein neun Tage andauerndes Fest. In Mherwed mussten wir leider in Hinsicht auf den Handschuh wieder eine Niederlage einstecken, aber Phex scheint uns dennoch wohlgesonnen gewesen zu sein, denn auf der Rashtulsbrücke haben wir wieder 2 Komponenten zu dem Ritual und einen Mondstein finden können. Wir mussten uns zwar mit Ungläubigen auseinandersetzen, haben dieses aber dank Borgaschors Zeichen ohne Gewalt geschafft. Dank' Dir Hesinde, dass Du diesen Ungläubigen Weisheit geschenkt hast!
Unser Weg auf der Suche nach dem Handschuh des Bastrabun führte uns weiter auf ein altes Boronfeld. Dieser Hinweis war wohl nur eine Falle, denn uns lauerten Ghule auf, die wir dank Borons und Rondras Gunst besiegen konnten. Zu Ehren Borons segnete Gaius das Grab neu ein. So werden diese Kreaturen nie wieder auf dem Heiligen Boden wandeln!

Auf unserem weiteren Weg nach Samra, wo die Hand nun - laut den Gerüchten - nur noch sein kann, trafen wir in Borba ein. Der Tsageweihte Bruder Zhadikar zeigte uns den Ort, und das Heiligtum der TSA - eine immerblühende, riesige Steineiche auf dem Dorfplatz! Tarlisin trafen wir leider nicht an, doch wir nutzen die Gelegenheit an diesem Heiligen Orte der Göttin zu beten.

Auf unserem weiteren Wege begegneten wir einem Achaz. Komischerweise verstand ich seine Worte, die er in seiner Sprache formulierte. Irgendetwas geht mit mir vor, seitdem wir auf Maraskan waren. Er wollte uns nur etwas Essen anbieten, und konnte uns mitteilen das dieses Azzra, welches wir in der Schrift entdeckt hatten, wohl eine uralte Stadt der Echsen gewesen sein soll. Mehr konnte er uns leider nicht mitteilen. Wenn wir alles richtig verstanden haben, wurde in dieser Stadt der große Schwarm - Srf'Srf in Ihrer Sprache -  angebetet. Möge einer diese Echsen verstehen.

Endlich, wir haben Samra erreicht! Dort konnten wir erfahren das die Hand in der Kaserne aufbewahrt wird, doch der Oberst dort wollte sie uns nicht untersuchen lassen. Connar wird in der Nacht versuchen auf phexgefällige Art und Weise zu sehen, ob dieses nun die richtige Hand ist. Weiterhin erfuhren wir das Bravaldi und dieses Dämonengezücht sich in den Ruinen nahe Samra befinden sollen. Nach kurzer Suche trafen wir sie in den Ruinen an. Wir hielten uns verdeckt, und bevor wir sie zur Rede stellen konnten, mussten wir beobachten wie diese Hexe Bravaldi hinterrücks ermordete! Sie floh auf ihrem Besen mit einem der Mondsteine. Wie wir später vom sterbenden Bravaldi erfuhren, hat sie 8 Mondsteine und über 30 Komponenten von Bravaldi bekommen. Mögen die Götter sich seiner annehmen. Wir werden sie stellen und - was auch immer sie mit diesen Steinen vorhat - verhindern!

Als Connar die Hand später untersuchte und feststellte das es wieder die falsche ist, geriet Unruhe in die Kaserne! Wir erfuhren das Chimärenwesen das kleine Dorf Arborea auf der Westseite des Phecadi vernichtet hatten, und nun vermutlich auf dem Weg in Richtung Borbra seien! Wir machten uns - zusammen mit 6 Aranischen Reiterschwadronen - direkt auf den Wegg dorthin...

Der Kampf um Borbra war hart und viele tapfere Männer und Frauen, sowie unbescholtene Bürger mussten ihr Leben lassen. Wir konnten nicht verhindern, wozu die Chimären dort waren. Ihr Anführer, ein riesieger, und erschreckend intelligenter Mantikor, vernichtete durch sein Gift den Baum der TSA! Oh Rondra und Boron, nehmt euch der Seelen unserer Gefallenen an! Oh Herrin Peraine, hilf und beim Versorgen unserer Verwundeten! Oh Herrin Tsa, verzeih' uns das wir diesen Frevel nicht verhindern konnten, und stehe deinem treuen Diener Tarlisin bei der starke Wunden davongetragen hat...

Vom sterbenden Mantikor konnten wir - zu unserer Überraschung - erfahren, das es sich wohl um ein korgläubiges Wesen gehandelt hat! Auch den Namen seines Auftraggebers konnten wir in Erfahrung bringen - Abu Terfas! Dies ist bereits das dritte Mal das wir diese Namen gehört haben: Er hat das Angebot von 6.666 Marawedis auf das Buch "Das Leben in seinen natuerlichen und uebernatuerlichen Formen ausgesetzt", war der ominöse Auftraggeber des Professors Bravaldi, und nun auch der Herr dieser Chimärenhorden! Laut der Aussage des Mantikors soll sein Sitz in Al'Churam sein - ein weiterer Ort, den wir in den Schriften in Rashduk gefunden hatten, und dessen genauer Standort uns unbekannt ist...

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Mittwoch, 11. Juli 2007 / Bastrabuns Bann

Dadurch das Nesro nun Spektabilität in Rashdul wurde, haben wir uneingeschränkten Zugang zu einer der ältesten und besterhaltenen Bibliotheken -  danke Hesinde das du uns wohl gesonnen bist! Hier werden wir mit deinem Wohlwollen und Dschelefs Hilfe vielleicht endlich mehr über den Bann und Borbarad heraus finden. Man berichtete uns weiterhin das ein Buch vermisst wirde -  es sei gestohlen worden. Ein Folio der sich „Vom Leben in seinen Natürlichen und Übernatürlichen Formen“ nennen soll. Ein gewisser Abu Terfas soll 6.666 Dukaten für dieses Buch geboten haben, die Akademie selber bietet demjenigen der es zurück bringt 7.777 Dukaten. Ein gewisser Abbadi da Merinal hat sich wegen der Rückbeschaffung gemeldet. Was für eine Akademie! Das sie so wenig Sicherungen haben, das ihnen ein so kostbares Buch gestohlen wird!

Auf einem Pergament haben wir von Orten gelesen die etwas mit dem Bann zu tun haben sollen -  es handelt sich dabei um die Orte Rashdul, Mherwed, Al'Churam und Azzra. Keiner weiss wo die letzten beiden Orte liegen sollen! Hoffentlich wird uns Hesinde mit ihrer Weisheit beistehen und diesen Bravaldi und seine Dämonenbuhlin -  die wohl auch in der Akademie suchten -  mit Unwissen schlagen.

Als wir den Mondstein am Madamaltor untersuchten, erkannte Nesro das dieser kein Original ist. Er wurde wahrscheinlich schon vor mehr als 100 Götterläufen ausgetauscht. Es ist zwar schade, das er nicht aufzufinden ist, aber danke euch, Ihr Götter, das ihn nicht die Feinde der Menschheit haben. Dank Nesros neuer Position haben wir auch auf schnellem Wege die notwendigen Papiere bekommen um zum Handschuh Bastrabuns vorgelassen zu werden. Wir mussten aber leider fest stellen das dieser ebenfalls nicht der richtige ist. Das Merkwürdige war nur, das wir eine Begleitung von 12 Kriegern des Al'Anfaner Boronkultes hatten. Diese merkwürdige Entzweiung der Boronskulte!. Sie könnten so viel erreichen und für die Menschen kämpfen, wenn sie sich nur einigen und Seite an Seite -  wie es sich für 12 Göttergläubige gehört - stehen würden. Das der Handschuh nicht der richtige ist sollten wir dem Wesir der Shanja von Rashdul mitteilen - mal sehen was er mit dieser Information macht.

Unser weiterer Weg wird uns nun wohl gen Mherwed führen. Gaius hat einen weiteren Angriff dieses Maraskaners knapp überlebt - leider ist er uns wieder mal knapp entkommen. Oh Götter stehet uns bei, damit wir ihn seiner gerechten Strafe zuführen können.

Endlich wieder ein Erfolg! In Khanupa - die Götter scheinen wirklich mit uns zu sein - haben wir eine weitere Kanope gefunden und - auch wenn sie durch Nesro mit einem Luftdschinn geborgen werden musste und sie teils zerstört war - darauf eine Komponente zum Zeitpunkt des großen Rituals. Danach konnten wir endlich diesen Maraksaner stellen und ihn und seine götterlästerlichen Freunde in einem harten Kampf seiner gerechten Strafe zuführen. Der einzige Überlebende dieser Gruppe berichtete uns - bevor er sich selbst richtete -  das sie Anhänger Borbarads seien. Sie vermuteten das Achaz keine wirkliche Gesandte des Dämonenmeisters sei, sondern eher für jemand anderen arbeite.

Oh ihr Götter! Ist an dieser Sache noch eine weitere Person interessiert, und wenn wer? Versucht jemand Borbard beizustehen, oder arbeitet er gegen beide Seiten? Auf Seiten der Zwölfe kann dieser Dämonenpaktierer nicht stehen!

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Mittwoch, 04. Juli 2007 / Bastrabuns Bann

Nachdem wir dank der Götter entkommen waren, sind wir erst einmal gen Anchopal geritten, um dort die Informationen einzusammeln die uns Tharlisin von Borbra geben wollte. Doch er war nicht mehr dort. Laut einer Adeptin solle er auf Reise sein. Er hat uns aber alle Informationen über Borbarad und den Bann da gelassen die er gefunden hat. Borbarad scheint früher schon mal da existiert zu haben, und sein Bruder Rohal auch! Ein Anhaltspunkt für uns! Wir müssen Rohal finden damit er uns gegen seinen Bruder bei stehen kann. 

Iin der drauf folgenden Nacht griffen uns Unbekannte an. Wie mir die anderen später berichteten waren es Anhänger des Dämonenmeisters, die mich mit Hilfe eines Zaubers ausschalteten.
Ich spürte Ängste wie ich sie noch nie zuvor spürte, Angst um alles was mir lieb ist, und um meine Frau Nalle und mein ungeborenes Kind. Angst vor dem was kommt und dem was war - ich weiß nicht genau was sie mit mir gemacht hatten. Ich bin froh das dieses nun vorbei ist und wir uns auf dem Wege nach Khunchom befinden. Gaius berichtete mir vom Fanatismus dieser Anhänger Borbarads -  das einer von ihnen sich sogar selbst entzündete. Oh Boron, dank' dir für den geruhsam Schlaf den du mir durch Gaius schenktest um wenigstens einen Teil der Schrecken zu vergessen und Erholung zu finden.

In Khunchom angekommen besuchten wir direkt die Drachenei Akademie, berichteten den drei Spektabilitäten, und nahmen auf unserer weiteren Suche nach der Hand Bastrabuns nur einen der Mondsteine mit. In der Akademie konnte Rakorium - Hesinde sei Dank -  Gaius Arm wieder heilen und von der Dämonischen Präsenz befreien, die ihn veränderte. Gaius hat wohl auch endlich seine Frau in Khunchom gefunden, so wie ich meine Nalle damals in Auen. Mögen Rhaja und Tsa ihm die gleichen Freuden schenken wie ich sie mit Nalle bisher hatte. Die Schmiedin in Khunchom kann mir, wenn ich zurück in Khunchom bin und 1 Mond dort verbringe, eine massgefertigte, neue Waffe herstellen.

Nachdem wir unsere weitere Reise getarnt angetreten sind, stand Phex uns auf dieser Reise bei. Ich habe ein weiteres Pferd für meine Zucht in Auen erwerben können. Wir erreichten Rashdul. Dort erfuhren wir von einem Ort namens Khanupa -  in diesem Ort können wir vielleicht wieder etwas finden. Desweiteren erfuhren wir, das die Hand Bastrabuns in einem Felsengrabmal zu finden sei. Dieses wird von den Boronis hier gepflegt, und von einigen Soldaten bewacht. Um die Hand genauer zu untersuchen, brauchen wir das Empfehlungsschreiben von der Regentin von Rashdul.
Nachdem wir uns entschieden erst in der Akademie nach Informationen zu suchen, drangen wird dort mittel Dscheleff's Schlüssel ein, und erfuhren davon das diese Spektabilität Belizeth und ihre Dämonenbeschwörer diesen Zweig der Magie mehr und mehr zum einzigen ausbauen wollen. Unser einzigster Weg dieses zu verhindern und an Informationen zu kommen war, das Nesro Belizeth zu einem Magischem Duel fordert, welches er auch tat. Dieser Kampf war das bemerkenswerteste was ich je gesehen habe, und ich danke dir Famerlor, dass Du Nesro beigestanden hast und er die Oberhand behalten konnte. Nun haben wir eine Spektabilität unter uns, und eine Gefahr für Dere beseitigt.

Dank' Euch ihr Zwölfe, das ihr uns in diesem Kampf beisteht!

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Mittwoch, 27. Juni 2007 / Bastrabuns Bann

Als wir ins Grab vordrangen wurde es langsam immer muffiger. In einem Gang der sich später als Sackgasse herausstellen sollte, wurden wir von einer Explosion der Luft nach hinten geworfen. Oh ihr Zwölfe was ein komisch' Ding!
Doch wir erkundeten weiter und entdeckten dann eine Grabkammer die scheinbar bereits geplündert war, doch hier drin erkannten wir mit Phexens Hilfe im Sarkophag einen Geheimgang dem wir folgten.
Eine hölzerne Wendeltreppe, die durch irgendeine Magie nach tausenden Jahren noch bestand, leitete uns in die Tiefe. Unten angekommen, erzählte mir Nesro - nachdem er den Gang nach Magie absuchte - das ich magisch leuchten! Oh Rondra was geht mit mir vor seit Maraskan? Wir betraten den Gang und ich löste nach einigen Metern eine Falle aus. Ich fiel in in Loch, und wurde aufgespießt doch die anderen konnten mir glücklicherweise heraushelfen.
Wir setzten danach unseren Weg fort und trafen in der Tiefe auf einen der Wächter - eine unheilige Skellettfigur, die wir im Kampf besiegten. Es war ein harter, aber gerechter Kampf, denn du oh meine Herrin Rondra standest uns bei.
Das Juwel, welches dieser Wächter in sich trug öffnete uns das Tor zur echten Grabkammer des Moguls. Wir traten ein, und wir wollten unseren Augen erst nicht glauben schenken: Schätze soweit das Auge reichte.
Wir fanden nach einem weiteren hartem Kampf gegen ein unheiliges Gezücht, das aus tausenden kleinen Käfern bestand, und anzusehen ward wie ein Skorpion, dort in dieser Schatzkammer den Mondstein und zwei weitere Komponenten des Bannes, sowie eine Darstellung des Handschuhs Bastrabuns und einige Schätze und Artefakte, die uns - so die Götter wollen - beim Kampf gegen Borbarad helfen werden.
Als wir wieder aus diesem Grab entkommen wollten lauerte uns Professor Horatio mit seiner Hexe und seinen Söldnern auf. Wir schlugen sie mit Hilfe der Magie - mit Müh und Not - zurück, und konnten mit allem Gefundenen entkommen. Die Hexe zerstörte mir mit irgendeinem Zauber meinen schönen Rondrakamm, und verwandelte Gaius rechten Arm in die Zange eines Meeresbewohners. Dank unseres Mutes und mit Hilfe der Götter sind wir entkommen.

Oh Rondra, Phex und Hesinde! Danke das ihr uns beigestanden habt, und wir diese Erkundung überleben durften.

Blog / Timorns Tagebuch

Mittwoch, 20. Juni 2007 / Bastrabuns Bann

Wir sind in Amarash eingetroffen - ich fühle mich schwach und muss bald etwas essen, sonst werde ich nicht mehr lange überstehen. Ihr Götter steht mir bei.

Morgens wurden wir durch einen Schrei von Gaius wachgerüttelt. Als wir bei ihm eintrafen war stand er im Türrahmen und war über und über mit Insekten bedeckt. Wir konnten ihn mit Müh und Not retten. Zu seinem Glück trug er bereits seine Kleidung und Rüstung - wer weiß ob er sonst noch bei uns wäre.
Die Gebiete hier unten sind nichts für einen wahren Zwölfgötter-Gläubigen. Nur ungläubige Ketzer! Man sollte sie bekehren mit dem Worte, doch ich fürchte dies wird nicht viel bringen und man muss das Schwert einsetzen. Möge Rondras Zorn diese Ungläubigen Ketzer heimsuchen! Ich musste die Nacht auf der Straße verbringen, weil keiner mir Einlass gewähren wollte. Möge Travia sie dafür strafen.
Aber im Moment gibt es wichtigeres - der Bann muss aufgebaut werden, und dadurch die Zwölfgöttlichen Lande geschützt werden.

Gegen Mitternacht trafen unseren Kontakt auf dem Boronsanger. Er oder Sie nannte sich Abu Barun und verlangte von uns als Gegenleistung für seine Hilfe, das wir einen Adeligen der einen der Mondsteine besitzen soll von seinem Lande vertreiben, und den Erben der Gräber die gesammelten Kostbarkeiten aus seiner Sammlung übergeben. Dafür können wir den Mondstein behalten und er würde uns den Fundort eines weiteren Steines nennen. Wir entschlossen uns dazu dieser Spur nachzugehen.


Am nächsten Tage reisten wir weiter zu diesem Junker Praioslob von Breckstein. Nachdem wir eingelassen wurden, konnten wir uns davon überzeugen das er doch kein Grabräuber ist, wie man behauptete. Nach einer Unterhaltung mit ihm -  und nachdem sich Gaius den Mondstein (von dem dieser einfältige Junker denkt es währe Stutenmilch) ansehen konnte - mussten wir unverrichteter Dinge wieder abziehen. Doch als wir ein gutes Stück weitergezogen waren und über andere Methoden diskutierten wie wir an den Mondstein kommen könnten, kam Connar auf eine Idee wie er und Nesro auf phexgefällige Art und Weise zum Ziel kommen würden.
Wie sie es schafften ist mir ein Rätsel, doch es muss etwas mit Magie zu tun gehabt haben. Sie überzeugten den Junker davon gen Mittelreich zu reisen und ihnen alle seine Kunstgegenstände zu überreichen. Nesro fand bei diesen auch einen Onyxsplitter wie auf Arras de Mott. Irgendetwas muss es mit diesen Splittern auf sich haben. Wir behalten ihn bei uns, und werden diesen auf keinen Fall an Abu Barun übergeben.

Endlich! Der Fluch scheint vorbei! Ich kann wieder essen, und es wird nicht zu Stein! Dank dir Peraine, das Du und Deine 11 Geschwister mir beigestanden haben!

Im Laufe dieses Tages tauchte - als wir an einem kleinen Weiler eintrafen - plötzlich aus dem Limbus eine Mischkreatur auf, die einen Bauern niedermachte und danach uns attackierte. Doch Rondra war mit uns und wir konnten das Unleben dieser Kreatur schnell beenden. Dabei wurde mein treues Pferd Graf Tiru am Hinterlauf verletzt. Ich hoffe ich finde einen fähigen Pferdemedicus der sich um ihn kümmern wird.

Nachdem wir wieder in Amarash eintrafen, erwartete uns dieser Abu Barun in einer kleinen Seitengasse. Er hatte wohl bereits über die Geschehnisse erfahren. Praislob sei zu seinem Besitztum zurückgekehrt und habe wohl einen Raub gemeldet. Darüber waren die Erben der Gräber naturgemäß nicht erfreut. Wir übergaben ihm den Beutel mit den Kunstgegenständen, und er erklärte uns zum Glück trotzdem wo der zweite Mondstein zu finden sei: Im Grabe des minderen Magiermoguls Schamscherib! Es soll nahe Birchaluk liegen, am nördlichen Rand der Gorischen Wüste. Desweiteren erklärte er uns noch das wir - um die Steine zu aktivieren - in jeden Falle die Hand Bastrabuns brauchen. Sie soll sich entweder in Mherwed, Borbra oder Samra auffinden lassen, wo jeweils behauptet wird das Originalexponat zu besitzen. Wir sollten dieses sehr wichtige Artefakt auf jeden Fall vor allen anderen finden.

Gegen Nachmittag wurde uns durch einen Beilunker Reiter ein Brief übergeben, der als Absender den Namen Khadil Okharim trug. Darin fand sich eine haßerfüllte und kryptische Botschaft, die niemals von der Kunchomer Spektabilität stammen konnte. Die Nachricht brachte dem Öffner der Briefes - Gaius - augenblicklich den Blutigen Rotz. Das kann nur diese Hexe gewesen sein, die bereits mich verflucht hatte! Wir müssen sie der gerechten Strafe der Götter aussetzen und sie - sobald wir sie wiedersehen - richten. Die Reise nach Birchaluk wird uns 4 Tage kosten, da Gaius vor Schwäche nicht reiten kann. Wir werden ihn auf einem Karren transportieren müssen.

Als wir nun nach 4 Tagen entlich in Birchaluk eintrafen, ging es Gauis wieder besser, und wir entdeckten einen uns bekannten Karren mit Arbeitern aus dem Gefolge des Professors Horatio Di Bravaldi! Connar verfolgte den Transport, und nach einigen Stunden traf er mit Neuigkeiten wieder bei uns ein. Er berichtete uns, das er um den gesuchten Grabhügel herum das Zeltlager der gegnerischen Expedition entdeckt hatte. Als wir dort gemeinsam eintrafen, und es zuerst im Schutze eines Hügels beobachteten, konnten wir feststellen das es sich vergrößert hatte! Es waren knapp 150 Mann dort zu sehen. Zu viele für einen Angriff! Also mussten wir phexgefällig vorgehen. Während unserer Beobachtung fanden die Handwerker wohl den Eingang zum Grab, ließen diesen aber ruhen, da der Tag sich dem Ende neigte.

Wir drangen des Nachts mit Nesros fliegendem Teppich lautlos ins Lager ein, und öffneten das Tor ins Grab, welches mit einem komplizierten Rätsel in Bezug auf die heiligen Tiere der Götter und Ihre richtige Anordnung innerhalb eines Jahres geschützt war.

Mögen uns Hesinde und Phex bei der Erkundung des Grabes beistehen!

6.6.2007 / Bastrabuns Bann 

Nachdem uns die drei Spektabilitäten über ihre Pläne unterrichteten was den Wiederaufbau des Bannes Bastrabuns betrifft, und was unsere Rolle bei der Suche sei, haben wir uns heute auf den Weg gemacht diese Queste im Namen der Zwölfe anzutreten. Bei unserer Abreise war seine Spektabilität Muntagunos unsicherer als sonst. Er berichtete uns auf Anfrage das seine Notizen über den Bann und unsere Gespräche verschwunden sein. Mögen die Götter ihn nur verwirrt haben, so dass er seine Unterlagen verlegte und sie nicht gestohlen wurden. 
Moskitos, diese Moskitos -  wir hätten uns über diese Gegend besser erkundigen sollen, und wie man diese Geschöfe des Namenlosen besser abwehrt. Wir sind alle bis auf Connar zerstochen. Er zeigte uns eine Salbe die wohl gegen die Stiche helfen solle. Sie brennt zwar auf den offenen Stellen, aber kurz danach setzt eine Milderung des Juckreizes ein. Danke Perraine.


Nachdem wir den ersten Tag gut vorangekommen sind, stossen wir gegen Mittag in der glühenden Hitze auf einen Unterschlupf. Dort trafen wir auf vier Einheimische, die merkwüdige Sandklumpen aufklopften. In einem dieser Steine waren leider merkwürdige Kreaturen: nicht grösser als eine Hand, halb Käfer, halb Skorpion. Sie frassen einen der Einheimischen von innen auf. Gaius befreite ihn von seinem Leiden, indem er ihm den Kopf von den Schultern trennte. Nesro verbrannte die Überreste, die immer noch zuckten, mit reinigendem Feuer aus dieser Sphäre.
Die restlichen Kreaturen, die zu fliehen versuchten, vernichteten wir mit unseren Schlägen. Was für ein dämonisches Gezücht! Wir nahmen die restlichen Kugeln an uns, so dass die armen Einheimischen nicht weiter gefährdet sein, und reisten weiter. Etwas später erzählte Nesro uns von Kraftlinien die er am Himmel gesehen haben will. Diese wurde angeblich wieder aktiviert - wer weiß was das zu bedeuten hat.
Möge Hesinde ihm Einsicht gewähren!
Am heutigen Tage fanden wir endlich einen der Grenzsteine. Es war nicht mehr viel zu erkennen, doch Nesro fand an einem verwachsenem Teil des Steines eine Schrift die wohl die Herrscherkartusche Bastrabuns darstellen solle. Nun haben wir dank Hesindes Hilfe einen ersten Anhaltspunkt. Die Götter sind mit uns.


In der letzten Nacht wurde uns von einem dämonischem Wesen halb Kreatur, halb Pflanze aufgelauert. Sie kämpfte hart, doch dank unseres Könnens und der Hilfe Rondras konnten wir sie bezwingen. War es nur Zufall das sie uns auflauerte, oder wurde sie von jemandem geschickt ?
Gegen Nachmittag erreichten wir nach einem ereignislosem Tage Anchopal, und fanden den Weg zur Ordensfeste der Grauen Stäbe. Dort wurden wir eingelassen und konnten uns vom Staub der Reise reinigen.
Nachdem wir uns gereinigt hatten, wurden wir zu Tarlisin von Brobra gebracht. Er erwartete uns bereits und wir erfuhren das er ein - dank Tsa -  geläuterter Paktierer sei. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, lud er uns in ein Badehaus ein. Dort legten wir unsere Waffen und komplette Ausrüstung ab. Dies war ein Fehler wie wir später feststellen sollten. Im Dampfbad wurden wir von düsteren Gestalten maraskanischer Abstammung überfallen. Da wir alle nackt und waffenlos waren hatten sie leichtes Spiel mit uns. Ich muss mehr in mich gehen und meine waffenlosen Fähigkeiten verbessern. Aber am Ende besiegten wir sie dank Rondras Hilfe. Tarlisin und ich entronnen dank Nesros Heilkunst knapp dem Tode.


Nachdem wir uns erholt hatten und unsere Wunden versorgt wurden, besprachen wir alles in der Ordensfeste mit Tarlisin. Er erzählte uns von einer Gruppe die Erben der Gräber heissen solle, und die uns helfen könnten. Wir sollen sie über eine Kontaktperson namens Tamura saba Tamura im Yalaid kontaktieren können. Tarlisin  reichte uns einen Ring zur Legitimation, desweiteren eine Karte auf der scheinbar einige dieser Kraftlinien von denen Nesro immer spricht verzeichnet sind. In den Archiven Keshal Rohals wird für uns nach Hinweisen auf den Bann gesucht werden. In vielleicht 14 Tagen wäre alles gefunden. Genug Zeit für uns um diese Tamura aufzusuchen und wieder zurückzukehren.
Heute trafen wir auf eine Zeltstadt die um einen Obelisken herum aufgebaut war. Es stellte sich dabei heraus das nicht nur wir nach Hinweisen auf Bastrabuns Bann suchen, sondern ebenfalls ein gewisser Horatio di Bravaldi -  im Auftrage eines Unbekannten. In seinem Lager trafen wir auf eine Hexe, die mir scheinbar einen Fluch anheftete. Mögen die Götter sie dafür strafen, falls sie es nicht schon längst getan haben, denn Borgaschor berichtete das sie kein Seelentier habe. Seit sie mich berührte wird alles, was ich versuche zu essen, zu Stein.
Nach einem kurzen Gespräch mit diesem Horatio wurden wir von Söldnern aus dem Lager geleitet. Er will scheinbar nicht das wir den Obelisken untersuchen oder uns seinen Mondstein ansehen. Bei unserem Weg aus dem Lager konnten wir hinter einem der Zelte noch eine vermummte Gestalt entdecken. Ob er hinter dem Attentat steckte ?
Des Nachts gelangte Nesro dank Magie ins Lager, und konnte ein Pergament sowie die Aufzeichnungen Muntagonus dank Phexen's Hilfe entwenden. Die Götter scheinen wirklich mit uns zu sein.


Am nächsten Tag sind wir in einem kleinen Dorf den Berichten eines Dorfjungen nachgegangen, und haben eine der gesuchten Kanopen in einwandfreiem Zustand  - versteckt hinter einer Illusion -  gefunden. Nesro konnte einen Teil der alten Bannthesis drauf finden. Als wir gerade wieder aufbrechen wollten, öffnete Borgaschor diese Kanope und uns flogen Splitter um die Ohren. Aus der Kanope trat eine Mumie, die Borgaschor direkt attackierte. Wir griffen sie zusammen an, und sie schlug mich mit einem gewaltigem Schlage auser Gefecht. Wie mir die anderen berichteten, fanden sie in der Kanope einige Paraphernalia die man wohl für den alten Zauber brauche. Nesro heilte mich mal wieder, und holte mich von der Schwelle des Todes zurück. Danke dir Peraine - dafür das du deine Kraft durch Nesro hast sprechen lassen.


Wir haben die Zahori heute gefunden, und mit dieser Tamura gesprochen. Sie berichtete uns wo wir eine Kontaktperson der Erben der Gräber finden werden: in Amarsh, in 2 Tagen um Mitternacht, auf dem Friedhof. Diese Reise ist machbar. Hoffen wir auf Hesinde, das sie uns das Wissen, welches wir benötigen, geben kann. Sie hatte noch eine kleine Unterredung mit Connar - wer weiß was sie von ihm wollte. Als wir weiterzogen meldete sich Nesros Auge erneut. Er schlug danach einen kurzen Umweg vor. Nachdem wir den Weg änderten, fanden wir nach kurzem Ritt ein Dorf mit einem unversehrten Obelisken, in dem noch der Mondstein zu erkennen war. Vor diesem stand Horatio Di Bravaldi mit seiner mutmaßlichen Hexe, die versuchten dem Dorfoberen den Obelisken abzukaufen.
Nach hartem Handel, in dem Phex auf unserer Seite war, konnten wir den Dorfoberen davon überzeugen, das es besser sei uns den Obelisken zu überlassen. Horatio und seine Leute ritten fluchend davon.
Die 1000 Dukaten die wir für den Stein zahlen mussten lohnten sich. Wir haben 2 weitere Bstandteile des Rituals,sowie einen Mondstein gefunden. Danke den Zwölfen.

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